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Ethnische Politik und Industrieallianz: Wie Malaysia dem 'Ressourcenfluch' entkam

Li Kunze ,  

摘要

Zusammenfassung: Rohstoffreiche Entwicklungsländer haben oft Schwierigkeiten, dem 'Ressourcenfluch' zu entkommen, und das besondere ethnisch-politische Umfeld von Malaysia ist eine wichtige Ursache dafür. Malaysia hat lange unter dem Problem der Fehlanpassung der politischen und wirtschaftlichen Lage der Malaien und Chinesen gelitten, und das ethnische Problem hat einen entscheidenden Einfluss auf die politische und wirtschaftliche Struktur. Zu Beginn der Gründung Malaysias wurde die Ressourcenindustrie von einem industrieellen Bündnis aus chinesischem und ausländischem Kapital kontrolliert, und politisch-wirtschaftliche Kompromisse und Spannungen zwischen den wichtigsten ethnischen Gruppen führten dazu, dass die malaysische Regierung strengere Maßnahmen zur Kontrolle der heimischen Ressourcenindustrie einführte und chinesischem Kapital misstraute. Daher förderte die malaysische Regierung stark Industrie und Handel, indem sie großzügige Richtlinien für die Malaien schuf und ausländisches Kapital anlockte, um die wirtschaftliche Situation der Malaien zu verbessern und den Einfluss der Chinesen auszugleichen, was zu einer starken exportorientierten Industrieallianz führte. Gleichzeitig führte die politisch-wirtschaftliche Fehlanpassung dazu, dass die Chinesen in Malaysia sehr wachsam gegenüber der malaysischen Regierung blieben, die eine starke Überwachung ausübte, um Korruption und die Ausbreitung radikaler Verstaatlichungspolitiken zu verhindern, und Malaysia keine starke Allianz in der Öl- und Gasindustrie erlebte. Das besondere ethnisch-politische Umfeld Malaysias veranlasste die malaysische Regierung, angemessene Wirtschaftspolitiken zu entwickeln und strikt umzusetzen, um die wirtschaftliche Gleichstellung der ethnischen Positionen zu erreichen und dem 'Ressourcenfluch' zu entkommen.

关键词

'Ressourcenfluch'; Malaysia; ethnische Politik; Industrieallianz

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