Die Durchführung eines textuellen Wissensunterrichts basierend auf dem Konstruktivismus kann dazu beitragen, Probleme des oberflächlichen Lernens und der Fragmentierung des Wissens im Klassenzimmer zu lösen. Dieser Artikel bietet Strategien für den Unterricht in textuellem Wissen aus konstruktivistischer Sicht und erläutert die Methodik anhand von Fallbeispielen, nämlich: In der Aktivierungsphase das vorhandene kognitive Wissen aktivieren, neues und altes Wissen verknüpfen; In der Konstruktionsphase die Organisation des Textes analysieren, jedes Wissensfragment und die Lernbeteiligten verknüpfen; In der Internalisierungs- und Übertragungsphase eine reale Situation schaffen, mit der realen Welt verknüpfen, um die Schülerinnen und Schüler bei der Bildung und Nutzung strukturierter textueller Kenntnisse zu leiten und so ihre autonome Konstruktion von Textbedeutung zu stimulieren.