Vergleichende Studie zur Entwicklung des Malaiisch-Studiums an Weltklasse-Universitäten in Asien: Eine Untersuchung der Hochschulen in China, Japan und Korea
Keyan GAO
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摘要
Mit der wiederauflebenden Wirtschaftskraft in der Region Südostasien und dem schnellen Fortschreiten des regionalen Integrationsprozesses entwickelt sich die malaiische Sprache als regional wichtige strategische Sprache im Bereich der Hochschulbildung in den wichtigsten asiatischen Ländern relativ schnell. Aufbauend auf der Theorie der „Schlüsselsprachen“ konzentriert sich diese Studie auf drei weltweit führende Universitäten im Bereich der modernen Linguistik: die Universität für Fremdsprachen Peking, die Universität für Fremdsprachen Tokio und die Universität für Fremdsprachen Korea. Anhand einer systematischen Vergleichsanalyse der Entwicklungspfade und politischen Ausrichtungen des Malaiisch-Studiums in diesen drei Ländern unter den Gesichtspunkten der nationalen Gestaltung, Fachaufbau und Talentförderung. Die Untersuchung zeigt, dass trotz unterschiedlicher Entwicklungsmodelle alle drei Länder darauf abzielen, ein „Sprache + Regionalstudien“ hybrides Bildungssystem aufzubauen und die Funktion der Schlüsselsprachen im Dienst der nationalen Strategie hoch schätzen. Chinesische Hochschulen verfügen über deutliche Vorteile in der politischen Koordination und beim Plattformaufbau, japanische Hochschulen legen Wert auf Grundausbildung und akademische Autonomie, koreanische Hochschulen zeichnen sich durch mehrsprachige Zusammenarbeit und anwendungsorientierte Ausrichtung aus. Abschließend wird empfohlen, die strategische Positionierung der Schlüsselsprachen weiter zu schärfen und das Modell zur Ausbildung hybrider Talente zu optimieren, um die nationalen Regionalstrategien sowie die Anforderungen an internationale Kommunikation besser zu erfüllen.