Als Großvater noch am Leben war, spielt Nan gerne Schach mit ihm. Denn Großvater war ein Schachmeister, der hätte ein Profispieler werden können, aber aufgrund der Armut in der Familie konnte er diesen Weg nicht einschlagen. Auch wenn er kein Profispieler werden konnte, seine Liebe zum Schach blieb unverändert. Nan wurde von seinem Großvater beeinflusst und liebte es, Schach zu spielen. Er spielte gut und vertrat die Schule ständig bei Wettbewerben, gewann oft Preise und war in der Stadt bekannt. Aber nach dem Tod seines Großvaters fand er niemanden mehr, der ihm beibringen könnte, Schach zu spielen, und außerdem hatte er wegen seines geschäftigen Stundenplans in der Oberschule keine Zeit, sich dem Schachspiel zu widmen. Deshalb musste er auf Websites von Schachliebhabern gehen, um Spielkameraden zu finden.