logo logo

Von 'Anpassungsfähigen' zu 'Amerikanern': die Entwicklung der US-amerikanischen Politik gegenüber dem 'Globalen Süden'

Tong Yutao ,  

摘要

Zusammenfassung: Die wachsende Rolle des 'Globalen Südens' in der aktuellen internationalen Lage wird immer offensichtlicher, und mit der Wiederwahl von Trump wird die Diskussion darüber, wie sich seine Neigung zum Isolationismus auf die US-amerikanische Politik gegenüber dem 'Globalen Süden' auswirkt, wiederbelebt. Unter Berücksichtigung bestehender Theorien können Internationalismus und Isolation als kontinuierliche Variable auf einer horizontalen Achse betrachtet werden, um die Unterschiede im Grad der Neigung der US-amerikanischen Außenpolitik zwischen den beiden Tendenzen zu unterschiedlichen Zeiten zu beschreiben. Auf dieser Achse können die 'Anpassungsfähigen', 'traditionellen Internationalisten', 'harten' und 'Amerikaner' aufeinander folgend positioniert werden, um die Merkmale der US-amerikanischen Außenpolitik zu unterschiedlichen Zeiten zu beschreiben. Dies äußert sich spezifisch in der Wahl unilateral oder multilateraler Mittel für die US-amerikanische Außenpolitik, dem Grad der Aufmerksamkeit für internationale Mechanismen, der Priorität für US-amerikanische Interessen und den Präferenzen in der Wirtschafts- und Handelspolitik. Durch diesen Analyserahmen zeigt die Politik des 'Globalen Südens' der USA nach dem Kalten Krieg, obwohl sie zwischen Internationalismus und Isolationismus schwankt, insgesamt eine zunehmende Priorisierung eigener Interessen und eine zunehmende Zurückhaltung bei der Intervention in relevante internationale Angelegenheiten. Die Außenpolitik der Regierung Trump kann als 'amerikanisch' eingestuft werden, und ihre Rückkehr an die Macht wird angemessene Auswirkungen auf den 'Globalen Süden' haben.

关键词

Isolationismus;Internationalismus;'Globaler Süden';US-amerikanische Außenpolitik;Regierung Trump

阅读全文